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BeitragVerfasst: 21.07.2014, 17:50 
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wenn man eine Politische Meinung hat ;).

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2199138/Deutscher-in-Wien-in-Untersuchungshaft?flash=off


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BeitragVerfasst: 21.07.2014, 18:43 
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Jaa der arme unschuldige demonstrant... pöse pöse bolizei!

Also so harmlos wie das jetzt dargestellt wird am zdf (arme demonstrant gegen rechts, ein paar sachschäden) war es damals leider nicht. die innenstadt war ein schlachtfeld, trotz eines platzverbotes. alleine schon durch verletzung dieses (wie man im video gesehn hat an vorderster front) hat er eine straftat begangen. ausserdem wird "gemutmaßt" das er der anführer des schwarzen blocks war.
das aus deutschland immer wieder demonstranten "gekauft" werden ist speziell (aber nicht ausschliesslich) in der linken szene nichts neues (hab ich von einem ehemaligen demonstranten btw).
in wirklichkeit kann meiner meinung nach die polizei nichts dafür. ein ball wie der akademikerball gehört von der regierung bereits eingedämmt oder zumindest aus der hofburg verbannt. die polizei hat nur die demokratische aufgabe eine veranstaltung, wenn gemeldet und nicht gegen gesetze verstossend, zu schützen.

aber wenn es doch das "exempel" sein soll.. warum hört man erst jetzt davon? wäre das öffentlicher nicht wirksamer?

wenn ich da an die letzten demos in deutschland denke kommen mir immer mehr zweifel an der menschheit...

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BeitragVerfasst: 21.07.2014, 19:10 
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Und weil der Mann so gefährlich ist wird er sogar von einem Sondereinsatzteam zum Gericht gebracht:

https://twitter.com/florianklenk/status/491204593087684608

Diese Berufs Demonstranten sind eher eine Erfindung der Politik um es so darzustellen das eigentlich gar nicht so viele gegen das System sind. Bisher habe ich auch nur von Mutmaßungen gelesen. Das Video war ein Handy Video und er war nicht richtig zu erkennen. Ich verfolge den Fall durch die Österreichische Presse und bisher war da nichts eindeutiges dabei wo genau gezeigt hat das er einen Straftat begangen hat. Es sei denn nur Anwesend sein ist eine Straftat.


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BeitragVerfasst: 21.07.2014, 20:17 
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ich sag immer, links trotteln - rechts trotteln.... aber was da bei der Demo abging hat echt nichts mehr mit "friedlichen Demonstrieren" zu tun gehabt. Am besten alle in ein türkisches Gefängnis und gut :p

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BeitragVerfasst: 21.07.2014, 21:16 
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Nicht falsch verstehen.. demonstrieren ist ein grundrecht und wichtig und richtig.
aber mutwillige zerstörung fremdem eigentums (und da nichtmal eigentums eines ziel der demonstanten, also das auto eines fpö funktionär etc.) ist und bleibt eine straftat und ist der sache meiner meinung nach ein absolutes hindernis.
in diesem fall war das anwesend sein sogar eine "straftat" da es sich um ein für die demonstration gesperrtes gebiet gehandelt hjat (vergleichbar wenn der platz vor dem reichstag für einen würdenträger gesperrt wird und dann gestürmt). wurde jedoch bei den meisten nicht geahndet wenn sie nicht gewaltbereit waren.
die erfindung berufsdemonstrant stammt leider nicht von der politik. jedoch sind es auch oft politische kräfte (ob rechts oder links) die auf solche schreihälse zurückgreifen.
das das system absolut kaputt ist gebe ich dir völlig recht. wie sonst kann die eine antisemitische demonstration wiederbetätigung, aber wenn sie wer anderer organisiert ist es religionsfreiheit und meinungsfreiheit. lustigerweise zum teil die selben leute dabei.

ob er am handy video zu erkennen war ist egal, da er zugegeben hat das er das war.. nur hat er keine steine geworfen, oder eisenstangen...
nur friedlich demonstriert...
und nur zur info: die wega wird des öfteren auch zum begleitdienst bei brisanten, politischen fällen zugezogen. nach der medienaufmerksamkeit meiner meinung nach verständlich. nix spezielles in diesem fall.

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BeitragVerfasst: 22.07.2014, 06:05 
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Aber die Anwesenheit ist bei der Anklage nicht das warum er verhaftet wurde. Er soll eine Hundertschafft von Autonome gelenkt und angestachelt haben und selbst Gewalttaten ausgeübt haben. Dafür gibt es keine Beweise. Beamte widersprechen sich in ihren Aussagen, aber es gilt (wiedereinmal) das wenn ein Polizei Beamter etwas aussagt, auch wenn es nicht bestätigt werden wird ihm mehr geglaubt als Bürgerlichen Zeugen.

Das was ich bisher aus der Presse raus gelesen habe ist für mich kein Zeugnis von Rechtsstaatlichkeit und hier scheint auch keine Unschuldsvermutung zu gelten. Was ich über den Wiener Akademikerball gelesen habe, hat mich geschockt. Die schlimmsten Demonstrationen die ich in jüngster Zeit "erleben" durfte war Stuttgart 21 und diese "Demo" topt noch einmal alles und ich habe den Mund beim lesen nicht mehr zu bekommen. Ich glaube den Beamten das es ein Kriegs ähnlicher Zustand war und das sie hoffnungslos in Unterzahl waren. Nur auch wenn er dabei war und wahrscheinlich jeder der dabei war auf Krawall aus war (sobald ich gemerkt hätte das diese Demonstration ausartet, hätte ich den Ort verlassen), hat er trotzdem Rechte. Das gilt auch für Nazis und anderes Gesindel, auch wenn es uns nicht gefällt. Und ich sehe hier eine Anklage ohne Beweise. Der Mann sitzt seit 6 Monaten in Untersuchungshaft, der einzige unstrittige Punkt ist derzeit nur das er anwesend war und der Richter geht erstmal in Urlaub. Nicht falsch verstehen, bei uns ist es auch nicht besser. Hier gibt es die Fälle von Pfarrer Lothar König und die Beschlagnamung eines Podcast Busses bei eine Anti Castor Demo. Und solche Fälle stinken einfach.


Bsp. Quelle: Badische zeitung


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BeitragVerfasst: 22.07.2014, 18:57 
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Die berichterstattung ist von jeher nach politischem lager der zeitung in österreich zu unterscheiden.
und auch wenns gemein klingt, deutsche medien gehen eher spöttisch oder dummkritisch mit österreich um... berechtigt aber teilweise, wir sind ja auch eine bananenrepublik.

wie auch immer, 4 monate bedingt. die aussage des richters fad ich persönlich nicht schlecht:
Zitat:
In seiner Urteilsbegründung folgte Richter Thomas Spreitzer den Ausführungen der Staatsanwaltschaft, die sich auf die Aussage eines Belastungszeugen, eines Zivilpolizisten, stützte. "Was macht ein friedlicher Demonstrant, der nicht ortskundig ist, in erster Reihe fußfrei, wenn Beamte unter Beschuss sind?", fragte der Vorsitzende. Es gebe für den Beamten keinen Grund, den Angeklagten zu Unrecht zu beschuldigen. Es sei "total unglaubwürdig", dass Josef S. bloß mitgegangen sei, wenn er mit den Zerstörungen nichts zu tun haben wollte. "So naiv san's net", sagte Spreitzer in Richtung Josef S.
Quelle Standard

Endeffekt: nachdem er 6 monte u-haft hatte (eine frechheit meiner meinung nach, warum muss sowas so lange dauern) darf er jetzt eh nach hause.
Schaden an österreich ist entstanden, sowohl in jener nacht, als auch jetzt imagetechnisch. vielleicht war der fall nicht ganz sauber.. aber das unschuldslamm (laut zdf) war es eben auch nicht...

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BeitragVerfasst: 23.07.2014, 07:59 
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Das auf keinen Fall, ich stimme dir zu das jeder dort war, nicht unbedingt ein Friedlicher Demonstrant war. Ich gehe jedes Jahr auf Demos und wenn ich merken würde das es ausartet würde ich weggehen um die Polizei ihre Arbeit machen zu lassen. Nur es gibt keine Beweise, das er an Zerstörungen beteiligt war, nur das er Anwesend war. Zum Beleg das nicht mehr die Unschulds Vermutung galt, ein Zitat des Richters:

Zitat:
Was macht ein friedlicher Demonstrant, der nicht ortskundig ist, in erster Reihe fußfrei, wenn Beamte unter Beschuss sind?"

Das ist wie, oh der rennt weg, er muss schuldig sein! War schon ein probates Mittel in der Inquisition.

Und dann wieder das vor Gericht Polizisten mehr geglaubt wird, als normal Bürgern
Zitat:
Es gebe für den Beamten keinen Grund den Angeklagten zu beschuldigen.


Zitat:
"Wer in der ersten Reihe mitgeht, wenn nur
noch Zerstörungen und Attacken auf Geschäftslokale stattfinden, ist total unglaubwürdig. Es ist lebensfremd, dass da jemand mitgeht, der damit nichts zu tun haben will - da dreht man sich um und geht. Dass Sie nicht ortskundig sind und deshalb mitgehen - das ist total unglaubwürdig, so naiv san S' net.


Ja vielleicht hat er ohne Ende Steine geworfen, Autos angezündet, war der Anführer einer Gruppe Autonomer, hat sie geführt und angestachelt, aber nichts davon kann ihm nachgewiesen werden (außer das er Anwesend war) und er wird deshalb zu versuchter Körperverletzung verurteilt.

Dazu kommt man warf ihm vor der böse böse Anführer zu sein und plötzlich gilt es Straf mildernd das er bisher unbescholten ist. Und nun kommt er bei solch Zahlreichen vergehen gleich auf freien Fuß, da stimmt doch etwas nicht. Für mich ein Schauprozess der seine Wirkung verliert und wo versucht wird das die Justiz noch mit heiler Haut davon kommt und sich durch einen Schuld Spruch keine blöße geben muss.

Nochmal abschließend, da ich hier ein wenig auf Eierschalen laufe. Damit möchte ich nicht sagen das es ein Problem in Österreich ist und hier ist ja alles besser bla bla, ich sehe diesen Verlauf wo der Staat so gegen Menschen mithilfe seiner Exikutive und Judikative so vorgeht immer mehr in den Medien und ich finde es Besorgnis erregend.


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BeitragVerfasst: 23.07.2014, 08:18 
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ich hab das ganze nicht so mitverfolgt, weil ich finde, dass die zeitungen leider viel zu gefärbt über irgendwelche themen schreiben (siehe flugzeugabsturz/abschuss in der ukraine - medien berichten darüber als wenn schon ein ergebnis der untersuchung vorliegen würde, dabei hat die untersuchung noch nicht mal angefangen).

ich bin für demonstrationen. warum aber nicht friedlich? warum müssen da autos und fensterscheiben demoliert werden?
warum steht man bei einer ausarteten demonstration erste reihe fußfrei? warum verkriecht man nicht, sobald randale beginnen? blödheit? man mag selber mitmachen?
warum kann jemand nach einer widersprüchlichen zeugenaussage des einzigen wirklichen zeugen verurteilt werden?

meiner meinung nach liegt die wahrheit wie immer in der mitte.
die verurteilung ist blödsinn. keine wirklich stichhaltigen beweise. ist die widersprüchliche aussage eines zivilpolizisten ausreichend (dieser war angeblich selber vermummt und wurde kurzfristig festgenommen, bis er sich ausweisen konnte ...)?
warum war der typ in der ersten reihe, wenn gleichzeitig steine und andere dinge geworfen werden und wenn es absehbar ist, dass die polizei gleich hart eingreifen wird? jeder normalomensch würd sich da wenigstens in etwas hinterere reihen verdrücken ...

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"Es ist ein seltsamer Zufall, dass alle die Menschen, deren Schädel man geöffnet hat, ein Gehirn hatten." [Ludwig Wittgenstein]


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BeitragVerfasst: 23.07.2014, 09:39 
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Ne keine eierschalen, du hast sicher teilweise recht marcel.
Nicht umsonst wird der prozess jetzt auch von allen seiten kritisiert.

was mir nur absolut missfällt ist die darstellung des opferlammes, des guten helden, der für sein demokratisches recht (wenn auch eigentlich im ausland) eintritt, dem helden, der von der österreichischen justiz gelyncht wird (eh klar is ja ein deutscher). hat sogar in seiner heimatstadt einen preis für seine zivilcourage in abwesenheit verliehen bekommen...

gehts noch? ich bin da sowieso immer ein wenig eigen, mein schwager ist polizist, und bereits des öfteren im einsatz verletzt worden. einen täter zum helden machen und die polizei zu verteufeln hat leider mittlerweile in deutschland und österreich methode.

hat es in diesem fall den falschen erwischt? glaub nicht. hat es zuwenige erwischt? meiner meinung nach sicher. alle der 250 randalierer hätten sich die selbe anzeige verdient. die u-haft und das strafmaß waren jedoch unnötig und falsch.

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BeitragVerfasst: 28.07.2014, 15:28 
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Jetzt is aber bald schluss!!
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Ich hab den Prozess ein wenig verfolgt.
Auch wenn er anwesend war, auch wenn er Steine, Metallstangen was auch immer geworfen hat. In Österreich gilt nach wie vor IM ZWEIFEL FÜR DEN ANGEKLAGTEN. Das die Demos ausgeartet sind tut meiner Meinung nach hier nichts zu Sache. Jemanden für ein halbes Jahr zu unbedingter Haft zu verurteilen ohne auch nur einen einzigen stichhaltigen Beweis, nur aufgrund von sehr wiedersprüchlichen Zeugenaussagen ist absolut nicht im Sinne eines Rechtstaates. Das hier jemand ebensolange in U-Haft sitzt ist ein Armutszeugnis für die Justiz. Vielleicht war das Urteil deshalb so hart damit gegen die extrem lange U-Haft nicht vorgegagen werden kann.
Dieses Urteil ist ein ist nichts weiter als Witz in meinen Augen. Diese Urteil soll m.M nach dazu dienen mögliche weitere Demonstrationen gegen einen extrem rechten Block in der Regierung im Vorfeld zu verhindern.
Ich möchte jetzt aber keinesfalls was gegen die Wiener Polizei sagen die tun Ihren Job und wer trotz polizeilichem Verbot vermummt auf Demos geht begeht eine Straftat. Einzig das Urteil ist eine Farce. Würde mich nicht wundern wenn der Richter selber Mitgleid einer rechten Akademiker Burschenschaft ist oder war. Auch die Aussage des Staatsanwaltes das es sich bei dem Angeklagten um einen vermeintlichen Terroristen handelt ist gelinde gesagt unter aller Sau und sollte mit einer Anklage wegen Rufmord geahndet werden.

Ich hör jetzt auf sonst geht ma wirklich des gimpfte auf :)

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BeitragVerfasst: 28.07.2014, 15:41 
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du weißt ja nicht dass der richter in einer rechten burschenschaft ist. daher sollte man sowas so auch net schreiben.
man kann das nur schreiben wenn man es sicher weiß.
das is das selbe wie mit dem urteil und dem ganzen gerichtsverfahren hier ...

also net borverurteilen wenn mann nicht dabei war. nix den medien glauben, denn das ist auch gefärbt
immer zwischen den zeilen lesen ...

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BeitragVerfasst: 28.07.2014, 17:22 
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Etwas unerwartet für mich. Aber Josef S. möchte tatsächlich in Berufung gehen. Ich hätte erwartet das er es nun auf sich beruhen lässt, da er immer hin nun auf freien Fuß ist. Man mag mir das folgende Verzeihen, aber das hat schon Eier. Wenn ein Staat trotz keiner Beweise einen Schuldig spricht, möchte ich nicht Wissen, was er sonst noch so auffahren kann wenn man ihn ärgert.

Dem Richter möchte ich nun nicht allzu viel Unterstellen, außer das er vielleicht viel Druck von oben bekommen hat.

Quellen:

http://derstandard.at/2000003482333/Akademikerball-Demonstrant-Josef-S-will-gegen-Schuldspruch-berufen
http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/josef-s-geht-in-berufung-deutscher-student-in-wien-verurteilt-a-982729.html


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